Winzerverein Hagnau e.G.

Aktuelles

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Gold
im Glas

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mueller-thurgau-fass-nr-247Und erneut überraschen wir mit einer tollen Neuigkeit im Sortiment: „Hagnauer Burgstall Müller-Thurgau Premium tr. Fass Nr. 247“

Nur ausgewählte „Gold“Trauben unserer Lieblings-Müller-Thurgau-Parzellen kommen für unseren neuen Müller-Thurgau Premium in Frage. Ein weiterer besonderer Clou: Der Wein wird auf 6-monatigem „Sur-Lie“-Feinhefelager ausgebaut.

Das Ergebnis kann sich sehen und erst recht natürlich schmecken lassen. Der rundum harmonische Wein ist lange nachklingend. Er überzeugt durch eine dichte Müller-Thurgaukomposition in Frucht, Aromenextrakt und Säurespiel.

Als würziger Begleiter eignet sich der „Neue“ bei einer idealen Trinktemperatur von acht bis neun Grad perfekt für schöne Stunden oder zur Aufwertung eleganter Speisen. Er passt hervorragend zu kräftigen Consommés aber auch zu Gemüsetartes und würzigen Fischgerichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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NEU: „Hagnauer ORANGE-Wine trocken“

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Für manche ist orange die vierte Weinfarbe nach weiß, rot und rosé, für andere ist ORANGE Wine köstlicher Kult für Liebhaber. Für uns wiederum ist das Grund genug, ab sofort selbst mit einem eigenen ORANGE Wine zu punkten.

Ursprünglich ausgebaut mit offener Maischegärung und anschließender Barriquereifung zeigt dieser besondere Müller-Thurgau was er kann. Der Duft vermählt kandierte Früchte mit Gewürzen von Sternanis, Koriander und Ingwer, am Gaumen zeigt sich der Wein rezent mit fein-oxidativer individueller Note.

Auch optisch macht unser Neuer einiges her. Stylisches Etikett, leuchtende Farbe und schicke 0,5 Liter Bordeauxflasche sorgen bereits für Vorfreude, ehe unser Hagnauer ORANGE-Wine trocken gut gekühlt im Glas seine wichtigsten Talente als Aperitif oder als Begleiter zu Mini-Quiches und Sushi unter Beweis stellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hagnau wird zur Besenwirtschaft

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Wenn der Duft von frisch zubereitetem Fisch durch die Straßen zieht, die Gläser klingen und beschwingte Musik am Ufer des Bodensees ertönt, dann wird in Hagnau das große Fischer- und Winzerfest gefeiert.

Alle paar Jahre verwandelt sich die Gemeinde in eine große Besenwirtschaft, so auch am 18. September. In den urigen Lokalen, die dann in der Seestraße aufgebaut werden, verwöhnen Hagnaus Winzer, Fischer, Vereine und Gruppen die Besucher mit Köstlichkeiten aus der Region.

Fangfrischer Fisch und sonnenverwöhnter Wein von den Hängen des Sees stehen neben einer Vielzahl von Gerichten sowie Kaffee und Kuchen auf der Karte. Ab 11.30 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit werden die Gäste in den Straßen, Scheunen, Hinterhöfen und Gärten kulinarisch verwöhnt.

An wechselnden Orten spielen Straßenmusiker auf, darunter Solokünstler genauso wie Duos und Trios. Auch die Hagnauer Musikkapelle sorgt für Unterhaltung. Der Winzerverein öffnet seine Keller und das Museum lädt zu einem Besuch ein.

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NEU: „Maximal Halbtrocken“

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maximal-halbtrockenSchick sieht er aus, der neue Kult-Wein aus Hagnau. Doch er ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch ein schmackhafter Allrounder. In feschen Bordeauxflaschen abgefüllt sorgt er im Glas für staunende Gesichter. Handelt es sich um einen waschechten Roten? Oder ist er nicht eher ein frischer Rosé?

Entscheiden Sie selbst! Am besten eisgekühlt. 8 Grad Trinktemperatur mag unser Maximal Halbtrocken mit immerhin 13,7 Gramm Restzucker am liebsten. Seine Farbe rührt von den dunklen Cabernet Mitos Trauben, die hell gekeltert wurden. Tolle Beerenaromen im süffigen kirschroten Kleid machen den Tropfen zum Trinkgenuss. Egal, ob Sie ihn für den puren Genuss oder als Begleiter zur nächsten Grillparty servieren.

Die Rotweinsorte Cabernet Mitos ist neu bei uns in Hagnau. Sie ist außergewöhnlich fruchtintensiv und besticht durch ihre dunkel-violette Farbe. Mit fortschreitender Reife treten mehr und mehr pfeffrige Cabernet-Sauvignon-Noten zu Tage.

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Stephanie Staneker ist Bodensee-Weinprinzessin

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Mit der Wahl zur Bodensee-Weinprinzessin im vergangenen März ist für Stephanie Staneker ein echter Kindheitstraum in Erfüllung gegangen. „Ich war schon als Mädchen immer total beeindruckt, wenn ich die Weinprinzessinnen gesehen habe“, erinnert sich die 18-jährige Schülerin. „Deshalb hatte ich schon früh das Ziel, selbst einmal diese Position bekleiden zu dürfen.“ Als sie dann volljährig wurde, war die Teilnahme an der Wahl die logische Konsequenz. „Jetzt bin ich überglücklich, als Bodensee-Weinprinzessin meine Heimat offiziell präsentieren zu dürfen.“

Der Bezug zum edlen Rebensaft wurde der Hagnauerin praktisch in die Wiege gelegt. „Ich komme vom Bucherhof, einem eingesessenen Winzerbetrieb in Hagnau. Da gehört das Thema Wein mit zum Alltag. Bei der Wahl zur Weinprinzessin war das natürlich ein großer Vorteil für mich. Man muss auch jede Menge Eigeninitiative mitbringen, um mit Wissen und Begeisterung überzeugen zu können.“
stephanie-staneker-bodenseeweinprinzessinDas alles hat Stephanie Staneker mit Bravour eingebracht. Ihre Aufgabe als Bodensee-Weinprinzessin macht ihr sichtlich Spaß. „Ich habe im Jahr etwa 40 Auftritte. Das ist ziemlich anspruchsvoll, aber es ist positiver Stress. Ich fühle mich wohl, wenn ich unter Menschen sein darf, denen ich die Vorzüge des Bodenseeweines näherbringen kann.“

Der Bodenseewein ist etwas ganz besonderes, wie sie weiß. „Die kalten Nächte und die warmen Tage verleihen den Weinen eine ganz eigene Fruchtigkeit, einfach zum Genießen.“ Wenn Stephanie Staneker gerade nicht in Sachen Wein unterwegs ist, engagiert sie sich in der Narrengarde oder tanzt Hip Hop mit ihren Freunden. Nach ihrer Amtszeit ist dann erst einmal Abi angesagt. „Doch Badische Weinkönigin 2019, das ist durchaus ein Ziel, das ich nicht so schnell aus den Augen verlieren möchte.“

Stephanie Staneker aus Hagnau wurde am 19. März 2016 zur Bodensee-Weinprinzessin 2016/17 gewählt und ist Repräsentantin für alle Weinbaubetriebe, Winzerinnen und Winzer des Badischen Bodensees.

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Winzerverein gewinnt Müller-Thurgau-Preis

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Der Hagnauer Burgstall Müller-Thurgau Kabinett „Edition“, ein aromenreicher Weißwein, wurde beim Internationalen Müller-Thurgau-Preis 2016 mit einem zweiten Platz ausgezeichnet.

Kellermeister Jochen Sahler hat die Ehrung aus den Händen von Bodensee-Weinprinzessin Stefanie Staneker (Bild links) und der Badischen Weinkönigin Magdalena Malin im Neuen Schloss in Meersburg am Bodensee entgegengenommen. Der 42-Jährige gewinnt den Müller-Thurgau-Preis bereits zum dritten Mal für und mit den Winzerinnen und Winzern vom Winzerverein Hagnau.

Eine unabhängige Fachjury aus Gastronomen, Fachhändlern, Weinbau-Fachleuten und Fachjournalisten hat bei einer Blindverkostung über 200 Weine bewertet. Ins Finale kamen pro Kategorie die sechs am höchsten bewerteten Weine aus fünf Kategorien. Daraus wurden die Sieger in einer erneuten Probe ermittelt. Zugelassen waren Müller-Thurgau-Weine des Jahrgangs 2015 aus allen Weinbaugebieten der Welt.

Der ausgezeichnete Wein des Winzervereins Hagnau, der Hagnauer Burgstall Müller-Thurgau Kabinett „Edition“, besteht aus ausgewählten, von Hand gelesenen Trauben. Er hat in der Farbe ein helles Sonnengelb, im Bukett die Frucht von Mirabelle und reifen Edel-Pflaumen und ist von sanfter Würze ummantelt. Er passt besonders gut zu Weichkäsevariationen, asiatischen Gemüsespeisen, Pfannkuchengerichten – oder zu Nachmittagsgebäck.

Der Internationale Müller-Thurgau-Preis ist ein nicht kommerzieller Weinwettbewerb. Er fand 2016 zum zwölften Mal statt. Veranstalter ist der Verein BodenseeWein.

Alle Ergebnisse auf www.mueller-thurgau-preis.de

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Zum Gedenken an den Vater des Winzervereins

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Im Jahr 1881 entstand in Hagnau die erste badische Winzergenossenschaft. Ihr Gründer, Dr. Heinrich Hansjakob, ist heute vor 100 Jahren – am 23. Juni 1916 – gestorben. Und bis heute halten die Hagnauer die Erinnerung an ihren Gründervater wach: Überall im Ort finden sich Bildnisse und Andenken an ihn.

Dr. Heinrich Hansjakob war Schriftsteller, Bürgerrechtler und – seit 1869 – Pfarrer in Hagnau. Damals machten die Hagnauer Winzer eine schwierige Zeit durch: Nach der Säkularisierung war die finanzielle Unterstützung der Klosterherren weggefallen; die Winzer mussten die hohen Kosten für die Rebanlagen nun selbst tragen. Zudem nutzten die Weinhändler ihre Notsituation und Uneinigkeit aus, indem sie immer neue Tiefpreise für den Wein erpressten.

Dr. Heinrich Hansjakob erkannte die wirtschaftliche Notlage der Hagnauer Winzer – und rief sie zur Gründung einer Genossenschaft auf. So entstand der Winzerverein als Bollwerk gegen die Willkür der Weinhändler, ganz nach dem Motto „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele zusammen“. Heute ist der Winzerverein Hagnau mit rund 60 Winzerfamilien und einer 160 Hektar großen Rebfläche der größte genossenschaftliche Weinbaubetrieb am Bodensee.

Anlässlich des 100. Todestags von Dr. Heinrich Hansjakob am 23. Juni 2016 finden heute in Hagnau mehrere Veranstaltungen statt:

17 Uhr: Führung durch das Hagnauer Museum mit Hansjakob-Ausstellung
18.30 Uhr: Gedenk-Gottesdienst in der katholischen Pfarrkirche, Kirchweg 3
19.30 Uhr: Festempfang auf dem Rathausplatz mit Konzert der Musikkapelle Hagnau. Bei schlechtem Wetter findet der Empfang im Winzerverein, Strandbadstraße 7, statt.

 

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Weinspaziergang

Weinspaziergang zu den schönsten Flecken

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Die Winzerorte Immenstaad und Hagnau verbindet nicht nur eine reiche Geschichte rund um den köstlichen Rebensaft. Seit diesem Jahr schlägt auch ein geführter Weinspaziergang zu den schönsten Flecken der Region eine spannende Brücke zwischen den beiden Bodenseeanrainern. Natürlich spielt dabei auch das Thema Wein eine wichtige Rolle.

An der Tourist-Information in Immenstaad geht’s los. Etwa vier Stunden lang führt die insgesamt rund 4,5 Kilometer lange Tour entlang der Weinreben zum ersten Aussichtspunkt am Hohberg, wo neben einem atemberaubenden Panoramablick eine erste Weinverkostung mit einem ortsansässigen Winzer und zwei Immenstaader Erzeugnissen wartet. Danach geht es vorbei an den Wein- und Obstgärten zu einer der ältesten romanischen Kapellen der Gegend nach Frenkenbach. Eine weitere Weinspezialität wird hier probiert.

Ziel der letzten Etappe ist der historische Holzfasskeller des Winzerverein Hagnau. Hier endet die spannende Tour nach einer Kellerführung und der Verkostung von zwei Hagnauer Weinen. Während des gesamten Spaziergangs erzählt der ortskundige Reiseführer interessante Details zur Immenstaader wie auch zur Hagnauer Geschichte und zum Weinbau am Bodensee. Der Spaziergang eignet sich für alle, die Spaß an der Bewegung haben, gerne neue Facetten zum Weinbau in der Region entdecken und das Lebensgefühl der beiden Nachbargemeinden live und inmitten einer herrlichen Natur nachempfinden möchten.

Die geführten Weinspaziergänge finden jeweils mittwochs am 29. Juni, 17. August, 31. August., 21. September sowie am 19. Oktober statt. Treffpunkt ist immer um 10 Uhr an der Tourist-Information in Immenstaad.

Neuersekt

Unsere Neuen
sind da!

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Ab sofort bereichern zwei spritzige neue Sektsorten das Sortiment des Hagnauer Winzervereins. Wer gerne einen ausdrucksvollen Sekt trinkt, der mit seinem Fruchtcharme und seiner Pikanz am Gaumen ein gewisses „Aha-Erlebnis“ auslöst, findet in unserem 2014 Hagnauer Burgstall Kerner Sekt brut einen würdigen Vertreter seiner Zunft. Er schmeckt exotisch fruchtgeprägt, unterlegt von erfrischend grünen Noten der Minze und ist von trockener Eleganz. Der prickelnde Tropfen eignet sich hervorragend zum Aperitif und passt als Begleiter für vielfältiges Fingerfood.

Leuchtendes Rose im Glas ist das Markenzeichen unseres 2014 Hagnauer Burgstall Pinot Rosé Sekt brut. Seine Aromenfülle von Pflaume, Aprikose und Erdbeere betört die Nase und öffnet sich am Gaumen mit Schmelz und Eleganz. Er mundet als edler Aperitif und macht zu geräuchertem oder gegrilltem Lachs eine ebenso tolle Figur wie zu Quiche Lorraine und Schinkenspeckvariationen.

Unsere Neuen sind ab sofort vor Ort im Winzerverein oder in unserem Onlineshop erhältlich. Wohl bekomm’s!

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Skulpturen
aus Rebholz

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Wir in Hagnau wissen genau: So ein Weinstock ist einfach eine faszinierende Angelegenheit. Das gilt vor allem in Herbst, wenn uns die Weinstöcke nicht nur mit prallen, saftigen Trauben, sondern auch mit ihrer herrlichen tiefroten oder auch leuchtend gelben Farbenpracht verwöhnen.

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Und auch das Rebholz kann sich sehen lassen, wie unsere beeindruckende Ausstellung „Skulpturen aus Rebholz“ noch bis zum 10. Juni im Winzerverein unter Beweis stellt. Bildhauer Arthur Goldgräbe präsentiert seine Kunstwerke, die allesamt aus diesem besonderen Material gefertigt wurden. Eine Vielzahl von Ihnen erscheint in menschlich anmutender Gestalt.

Für den Künstler selbst ist die Arbeit mit Rebholz jedes Mal aufs Neue eine besondere Herausforderung. Dieser natürliche Rohstoff wächst gewunden, mit überraschenden Verästelungen, vielen Verwachsungen. Ihre Bearbeitung erfordert Kraft – aber sie lässt sich gut schneiden, behauen, polieren. Das Resultat lädt zum Staunen und Sinnieren. Kommen Sie vorbei und interpretieren auch Sie die Geschichte der „Skulpturen aus Rebholz“.